Über Uns

Lisa Pinsdorf

Lisa Pinsdorf betreibt die Hundeschule Hundebande Bonn seit dem Jahr 2003. Sie gehörte zu den ersten Absolventen von Canis-Zentrum für Kynologie und war dort von 2006 bis 2014 als Dozentin tätig. Ihre Leidenschaft ist die individuelle Beratung von Menschen und die Kommunikation zwischen Menschen und Hunden. 2018 gründete sie gemeinsam mit Maren Grote die Firma "KöterCoach" und bietet dort verschiedene Weiterbildungsangebote für Hundetrainer:innen an.

Andreas Muß

Andreas Muß leitet seit 2013 die Dogwalking-Gruppe und ermöglicht unseren Hunden täglich das Erlebnis, in einer Hundegruppe gemeinsam zu laufen. Seine Ruhe und seine starke Präsenz im "Hier und Jetzt" bieten den Hunden auch in größeren Gruppen eine souveräne Führung. Sein Ziel ist es, eine entspannte und ausgeglichene Stimmung in der Gruppe zu erzeugen, um deinen Hund nach dem Spaziergang in genau dieser Stimmung wieder bei dir abzugeben.

Maja Richter

Maja Richter lebt mit ihren vier Hunden im bergischen Land und begleitet die Hundebande Bonn seit Anfang 2016. Seit 2017 bildet sie sich regelmäßig auf verschiedenen kynologischen Veranstaltungen weiter fort. Ein Studium zur Psychologie erweiterte ihre Erfahrungen mit Mensch und Tier. Maja koordiniert und leitet unsere Gruppenkurse, Wanderungen sowie Workshops. Ihr Herzblut steckt sie besonders in unsere Welpen- und Junghundebesitzer:innen und begleitet sie bei allen Fragen zum Zusammenleben mit ihren Hunden.

Janine Langer

Janine Langer ist seit 2022 bei der Hundebande Bonn und unterstützt unser Team bei den Welpen- und Junghunde-Gruppen, bei fortgeschrittenen Gruppen und in der Einzelberatung. Die Förderung der Beziehung zwischen Mensch und Hund ist ihr eine Herzensangelegenheit.

Unsere Philosophie

Nie gab es in Deutschland so viele Hunde.

Sie dienen nicht länger nur als Helfer bei der Jagd, bei der Arbeit in Schaf- und Rinderherde oder als Wächter für Haus und Hof. Natürlich erfüllen einige von ihnen diese Aufgaben immer noch und sind auch beispielsweise aus der Polizeiarbeit nicht mehr wegzudenken.

Die meisten Hunde jedoch haben heutzutage keine besondere Aufgabe mehr. Erwartet wird von ihnen lediglich, nett zu Menschen zu sein, sich gegenüber anderen Hunden adäquat zu verhalten, nicht an der Leine zu zerren und nicht unkontrolliert zu jagen. Eigentlich sollte dies für diese hochintelligenten und hochgradig angepassten Tiere kein Problem darstellen, sind sie doch sogar in der Lage, sich in unserer technisierten Welt in Städten und auf stark beengtem Raum zurechtzufinden.

Probleme entstehen jedoch dort, wo hochspezialisierte Jagd- und Gebrauchshundrassen nicht gemäß ihren Bedürfnissen gehalten werden. Hierzu zählen vor allem regelmäßiger Kontakt mit anderen Hunden und ein gut informierter Halter oder Halterin, der/die sicher und souverän auftritt und an dem der Hund sich gerne orientiert.

Dazu gehört auch, seinem Hund Grenzen zu setzen, denn von unbegrenzten Rüpeln wird niemand gerne belästigt!

Ein Hund, der seine Grenzen kennt und gelernt hat, sich angemessen zu verhalten wird mehr Freiheiten genießen und überall gern gesehen sein.

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