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ÜBER UNS

Unser Team

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Lisa Pinsdorf

Lisa Pinsdorf betreibt die Hundeschule Hundebande Bonn seit dem Jahr 2003. Sie gehörte zu den ersten Absolventen von Canis-Zentrum für Kynologie und war dort von 2006 bis 2014 als Dozentin tätig. Ihre Leidenschaft ist die individuelle Beratung von Menschen und die Kommunikation zwischen Menschen und Hunden.

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Nam Hari Singh

Nam Hari Singh  leitet seit 2013 die Dogwalking-Gruppe und ermöglicht unseren Hunden täglich das Erlebnis, in einer Hundegruppe gemeinsam zu laufen. Seine Ruhe und eine starke Präsenz im "Hier und Jetzt" bieten den Hunden auch in größeren Gruppen eine souveräne Führung. Sein Ziel ist es, eine entspannte und ausgeglichene Stimmung in der Gruppe zu erzeugen, um Ihren Hund nach dem Spaziergang in genau dieser Stimmung wieder bei Ihnen abzugeben. Hundehalter, die selbst auf der Suche nach mehr Klarheit, Gelassenheit und Entspannung sind, finden bei ihm hier vielleicht das Richtige: www.antarjami.de

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Maja Richter

Maja Richter lebt mit ihren drei Hunden im bergischen Land und begleitet die Hundebande Bonn seit Anfang 2016.
Ein Studium zur Psychologie erweiterte ihre Erfahrungen mit Mensch und Tier.
Bisher absolvierte sie bereits einige Hundeseminare zum Thema Verhalten und Kommunikation, seit 2017 bildet sie sich außerdem beim Canis - Zentrum für Kynologie weiter fort.

 

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Anne Richters

Anne Richters ist unsere freundliche Unterstützung im Büro. Anmeldungen für Kurse, Seminare und Workshops oder auch Terminverschiebungen - das alles organisiert Anne. Anne studierte Sozialpädagogik und BWL - Schwerpunkt Marketing und Personal. Ebenso besitzt Sie umfangreiches Wissen im Bereich der Kynologie.

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Angelika von Linden

Angelika von Linden leitet unsere Tageswanderungen und ist außerdem die "Haus und Hof"-Fotografin der Hundebande Bonn. Sie fotografiert regelmäßig in unseren Gruppen und bei Veranstaltungen und viele Fotos auf unserer Homepage haben wir ihr zu verdanken. Bei Interesse an Fotos können Sie sie anschreiben: fotos@hundebande-bonn.de

Unsere Philosophie

Nie gab es in Deutschland so viele Hunde.

Sie dienen nicht länger nur als Helfer bei der Jagd, bei der Arbeit in Schaf- und Rinderherde oder als Wächter für Haus und Hof. Natürlich erfüllen einige von ihnen diese Aufgaben immer noch und sind auch beispielsweise aus der Polizeiarbeit nicht mehr wegzudenken.

Die meisten Hunde jedoch haben heutzutage keine besondere Aufgabe mehr. Erwartet wird von ihnen lediglich, nett zu Menschen zu sein, sich gegenüber anderen Hunden adäquat zu verhalten, nicht an der Leine zu zerren und nicht unkontrolliert zu jagen. Eigentlich sollte dies für diese hochintelligenten und hochgradig angepassten Tiere kein Problem darstellen, sind sie doch sogar in der Lage, sich in unserer technisierten Welt in Städten und auf stark beengtem Raum zurechtzufinden.

Probleme entstehen jedoch dort, wo hochspezialisierte Jagd- und Gebrauchshundrassen nicht gemäß ihrer Bedürfnisse gehalten werden. Hierzu zählen vor allem regelmäßiger Kontakt mit anderen Hunden und ein gut informierter Halter, der sicher und souverän auftritt und an dem der Hund sich gerne orientiert.
Dazu gehört auch, seinem Hund Grenzen zu setzen, denn von unbegrenzten Rüpeln wird niemand gerne belästigt!

Ein Hund, der seine Grenzen kennt und gelernt hat, sich angemessen zu verhalten wird mehr Freiheiten genießen und überall gern gesehen sein.